Gerade jetzt: Brot selber backen

Wenn ich mich nicht irre, ist jedes dritte Foto auf Pinterest und gefühlt auch jedes fünfte Foto auf Instagram inzwischen ein Foto von selbst gebackenem, frischem Brot. Mir ist bewusst, dass wir als Menschen ganz allgemein und natürlich auch mein Mann die Welt durch einen „Wahrnehmungsfilter“ betrachten. Als leidenschaftliche „Hobby-Bäcker“ lieben wir es, Brot selber zu backen. Seit Jahren probieren wir jede erdenkliche Variante und die Vielfalt der Brot-Rezepte aus. Es ist also kein Wunder, wenn ich kein Foto von frischem Brot und Backwerk übersehe.

Spätestens seit den Lockdowns und der Home-Office-Zeit ist das „Brot selber backen“ aber zum veritablen Trend ausgereift und somit wirklich verbreiteter denn je. Wir erinnern uns an den ersten Lockdown, wo nach kürzester Zeit Backhefe in allen Supermärkten ausverkauft war. Jedes Brot-Foto und jeden Post schmücken zahlreiche Kommentare und ich muss zugeben, dass mich so manches Rezept trotz unserer langjährigen Erfahrung doch noch überraschen konnte.

Gerade deswegen wollen wir als leidenschaftliche Homeoffice-Bäcker der ersten Stunde in den Trend einstimmen und einige Tipps zu den Themen „Brot backen“ und vor allem „Brot selber backen“ mit Euch teilen. Rezepte gibt es natürlich – dem Internet sei Dank – viele. Der eine oder andere Insider-Tipp, der von Herzen kommt und aus der Leidenschaft für gutes Brot und besondere Teig-, Produkt- & Zutaten-Qualität entstanden ist, mag dennoch kostbar sein.

Unter dem Strich zählen auch bei Brotteigen, Brot und Brötchen aus dem eigenen Backofen die Qualität und der Geschmack. Wenn alle Zutaten stimmen und jeder Schritt beim Backen mit Sorgfalt und Liebe gesetzt wird, dann entsteht Brot, das Menschen gleichermaßen nährt und begeistert. Ganz ehrlich: Nicht nur deshalb macht Brot backen einfach auch großen Spaß.

Brot selber backen liegt zu Recht im Trend

Wenn wir an die Zubereitung von Brot denken, dann knüpfen wir damit auch an eine jahrtausendealte Tradition und Kulturtechnik an. Die Fertigkeit Brot zu backen begleitet uns Menschen seit den Zeiten, in denen wir das Dasein als Jäger und Sammler gegen sesshafte, frühe Formen der Landwirtschaft eintauschten. Aus einfachen Gräsern entstanden durch selektive Züchtung – die besten Pflanzen wurden handverlesen ausgesucht und ihre Saat neu ausgebracht – nach und nach ertragreichere Getreide-Gewächse und Pflanzen. Im Ergebnis wurden die Ernten reicher und aus einer Schüssel voller Körner wurden besser gefüllte, mancherorts erstaunlich große Getreidespeicher.

Dieses konnte auch in kalten, kargen Jahreszeiten genutzt werden, um die Menschen zu ernähren. Die Zubereitung muss sich nach und nach entwickelt haben, wenn schon in den Erdschichten aus frühester Vorzeit finden Forschende einfache Steinmühlen und Mahl-Werkzeuge, die fragmentarisch Geschichte vom Brot backen überliefern. Die Herstellung von Mehl (z.B. aus Einkorn) und deren Verarbeitung mit Wasser, wohl auch Salz und später in Form einfacher Sauerteige (erstmalig bei den frühen Ägyptern nachgewiesen) war den Menschen seit der jüngeren Steinzeit bekannt.

Auch der eine oder andere einfache Backofen kommt nach vielen Jahrtausenden zum Vorschein. In Pompeji waren die Öfen der Bäckereien noch voller Brot und Vollkornbrot, das wir durch den Ausbruch und den Untergang der Stadt bis heute im Museum bestaunen können. Sogar die Fingerabdrücke der Bäcker tragen die Brötchen bzw. hauptsächlich die großen, runden Brote aus der Römerzeit noch, so als hätten sie gerade vor 15 Minuten als Brotteig ihre Backzeit angetreten. Alle Brote sind natürlich schwarz und verkohlt, denn in der Gluthitze des pyroklastischen Stroms hatte niemand und nichts eine Chance.

Seither hat uns das Brot als Hauptnahrungsmittel immer begleitet und bereichert. Die Vielfalt an Brot, Brötchen und Brotsorten kennt in unseren Breitengraden kaum Grenzen. Weißbrot und Vollkornbrot- & Brötchen sind dabei nur die Grundtypen. Brot aus Roggenmehl, Brote mit Olivenöl, alle Arten und Sorten von Baguette, jeder erdenkliche Reichtum an Mehl- und Teig-Varianten und an Auflagen für die Brot-Krume und viele Ideen mehr sind Teil unserer deutschen und europäischen Brot-Kultur.

Das Grundrezept: Teig. Ofenhitze. Brot. – & Liebe

Jeder würde liebend gerne Brot backen und denkt, bei den Rezepten kann doch nichts schiefgehen. Doch leider ist es nicht so. Viele verzweifeln und scheitern, weil das Brot, auch wenn sie sich an das Rezept gehalten haben, einfach nicht gut wird. Der Teig hat zwar eine schöne Konsistenz, die Hefe ist wunderbar aufgegangen und doch ist es nicht so, wie erhofft.

Vielleicht hast Du Dir aus diesem Grund extra einen Brotbackautomaten gekauft. Du hast das Rezept nach Anleitung zubereitet und wieder ist es nicht das Gelbe vom Ei. Du bist eventuell schon so verzweifelt, dass Du Brotbackmischungen kaufst. Das ist durchaus legitim, hat aber wieder mit einem selbst gemachten Brot nichts gemeinsam.

In diesen Backmischungen sind neben Hefe und Backpulver bedauerlicherweise oft auch Geschmacksverstärker, Stabilisatoren und Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe, die wir eigentlich nicht in unserem Brot haben wollen.

Doch es geht auch anders. Sobald Du Dein persönliches Rezept gefunden hast, das in der Grundform perfekt funktioniert, solltest Du davon nicht mehr abweichen. Du kannst es immer wieder in vielen Varianten abwandeln und daraus gewissermaßen jeden Tag ein anderes Brot zaubern.

Hier verraten ich Euch nun das Grundrezept für den Brotbackautomaten. Du brauchst dafür nur wenige Zutaten und kannst daraus herrliche Brote machen. Diese Brote kannst du mit zusätzlichen Zutaten einfach abwandeln, dazu kommen wir aber im Anschluss.

Drei tolle & einfache Brot Rezepte

Mit diesen drei Rezepten zauberst Du von jetzt an Brote, die wirklich schmecken und immer gelingen. Es sind Brote mit einfachem Hefeteig, mit oder ohne Backpulver oder Sauerteig, die eine schöne Kruste haben und bereits pur oder nur mit etwas Butter einfach himmlisch schmecken.

Der Teig für die Brote ist gut erprobt. Ich selbst arbeite nur mehr mit diesen Rezepturen und auch alle Freunde und Bekannten, denen ich diese Geheimrezepte verraten habe, sind begeistert. Ich hoffe, dass auch Du bald Dein perfektes Brot herstellen kannst und dass Du ebenfalls von diesem Rezept überzeugt bist.

Wir beginnen mit einem Brot aus dem Brotbackautomaten. Viele backen Brot ja in diesen Automaten, einfach, weil es viel weniger Aufwand ist. Brot aus dem Automaten ist so simpel, weil Du nur sämtliche Zutaten zusammen in den Behälter geben musst. Das Kneten und Rasten, die Backzeit in Min. und alles andere wird vom Automaten übernommen. Du musst nur mehr darauf warten, dass das Teil Dir mit einem Pieps signalisiert, dass Dein Brot fertig ist. Hier also das Beispiel für das Grundrezept für Brot aus dem Automat – ganz ohne Zusatzstoffe:

Brot aus dem Automaten – Schritt für Schritt und super easy

700 Gramm Mehl, 500 ml Wasser, 2 TL Hefe, 1 TL Salz, 2 TL Zucker, 50 ml Pflanzenöl

Diese Zutaten gibst Du einfach in den Behälter Deiner Brotbackmaschine. Damit Du nicht eine extra Schüssel zusätzlich verwenden musst, stellst Du direkt den Behälter des Automaten auf Deine Küchenwaage. Das geht Ruck-Zuck und Du brauchst dafür vielleicht 5 Min.

Danach gibst Du den Behälter in den Automaten. Drücke nun die richtigen Knöpfe. Meist musst Du hier nur Weißbrot, oder Brotsorte wählen, je nachdem welches Mehl Du verwendet hast. Auch wird oft nach Brotgröße gefragt. Hier stelle ich meist Brot mit 1,25 kg ein. Die Min. werden Dir nun angezeigt und Du kannst den Startknopf drücken. In der Regel dauert es 180 Min. bis das Brot fertig ist. In dieser Zeit musst Du Dich um gar nichts kümmern.

Für dieses Brot kannst Du die Zutaten auch immer wieder ergänzen und austauschen. Wähle das Mehl Deiner Wahl. Du kannst den Teig aus Weißmehl, Vollkorn Mehl, Roggen Mehl, Buchweizen Mehl oder Mischungen Deiner Wahl machen.

Zudem kannst Du das Brot nach Lust und Laune würzen. Füge Kümmel, Chili, Pfeffer, Curry, Brotgewürz, Kräuter frisch oder getrocknet oder Kurkuma hinzu. Ebenfalls kannst du den Teig mit geröstetem Knoblauch oder Zwiebel verfeinern.

Wenn Du gerne Käse im Brot hast, dann füge dem Teig etwas geriebenen Käse hinzu. An der restlichen Liste der Zutaten ändert sich nichts.

Auch mit Nüssen, Kernen und Samen kannst Du die Brote immer wieder abwandeln. Ganze Nüsse, geriebene Nüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Chiasamen oder auch Haferflocken, Mohn oder Sesam, verwende für Deinen Teig einfach das, worauf Du Lust hast.

Das Wasser kannst Du ebenfalls mit Milch, Pflanzenmilch, Joghurt, Kefir, Skyr, Buttermilch, Sauerrahm, Crème fraîche und vielem mehr ersetzen oder mischen.

Süße Komponenten harmonieren in diesem Brot zudem hervorragend mit Nüssen. Hier kannst Du eine Handvoll klein geschnittener Trockenfrüchte in den Teig geben. Egal, ob getrocknete Cranberrys, Rosinen, Ananas, Mangos oder Äpfel – Du brauchst hier keine explizite Einwilligung – erlaubt ist, worauf Du Lust hast und was Dir schmeckt. Hast Du heute Lust auf Speck oder Schinken in Deinem Brot, dann gib sie rein.

Nachdem Dein Automat gepiepst hat, kannst Du das Brot herausnehmen. Pass auf den Rand der Metallschüssel auf, der ist natürlich heiß. Stürze das Brot heraus und lasse es am besten auskühlen. Ich weiß aus Erfahrung, die Brote duften bereits so verführerisch und auch ich muss die Köstlichkeit meist schon heiß anschneiden, fett mit Butter bestreichen und etwas vom frischen Gebackenen sofort verschlingen.

Easy Focaccia: Schritt für Schritt tolle Brote backen

Normalerweise brauchst Du für Deine Focaccia einen komplizierten Sauerteig und Hefeteig. Bei diesem Rezept ist es jedoch etwas anders. Hier musst Du auch den Teig nicht ewig kneten. Ganz im Gegenteil, für diese Brote machst Du Dir nicht einmal die Finger schmutzig. Du benötigst dafür lediglich ein paar Zutaten und eine Schüssel. Zudem ein paar Tage Geduld und schon kannst Du Deine eigene Focaccia backen, die jeden Italiener vor Neid erblassen lässt.

In eine verschließbare Schüssel gibst Du nun:

4 Tassen Mehl, 2 Tassen Wasser, 10 Gramm Hefe trocken, 1 TL Salz, 50 ml Pflanzenöl, 1 TL Zucker

Diese Zutaten verrührst Du jetzt grob mit einem Kochlöffel und verschließt die Schüssel mit einem Deckel. Die Schüssel kommt indessen in den Kühlschrank und bleib dort für 2 bis 3 Tage. Du solltest dem Hefeteig aber wirklich mindestens 2 Tage Zeit geben, dass er sich zu einem leichten Sauerteig entwickelt.

Danach nimmst Du den Teig und rührst ihn kurz durch. Eine flache Kastenform oder ein tiefes Backblech legst Du inzwischen mit Backpapier aus und gießt großzügig Pflanzenöl, am besten Olive, darüber. Jetzt kommt der Teig darauf und wird gleichmäßig glattgestrichen.

Der Teig backt bei 180° Celsius für 25 Min. Nimm Deine Focaccia heraus und genieße diesen herrlichen Duft. Backen kann so einfach sein. Bei diesen Broten ist die Krume wunderbar porig und die Kruste herrlich knusprig. Wichtig ist, dass Du für diese Brote weißes Mehl oder Ciabatta Mehl verwendest.

Auch diesen Teig kannst Du nach eigenen Bedürfnissen verfeinern. Auf den Teig kannst Du geschnittenes Gemüse legen und eine sogenannte Blumen-Focaccia gestalten. Am besten holst Du Dir da Anregungen im Internet, da wartet das ein oder andere Foto als kreatives Beispiel auf Dich.

Du kannst den Teig aber auch mit Käse, am besten Parmesan, getrockneten Tomaten, Oliven, Kapern oder Kräutern Deiner Wahl verfeinern. Zwiebel, Käse, Parmaschinken und mehr, auch bei diesem Teig ist alles möglich.

Diese Focaccia Brote sind vollkommen saftig und halten sich im Kühlschrank gut eine Woche. Sie schmecken zum Frühstück, zum Brunch und zu allen Mahlzeiten.

Schritt für Schritt zu Brötchen oder Baguette-Backen leicht gemacht

Für diese Brötchen oder das Baguette brauchst Du nur wenige Zutaten. Dieses Rezept ist gut für ein Baguette oder vier Brötchen. Wenn Du größere Mengen backen willst, musst Du lediglich die Menge für den Teig verdoppeln.

150 ml Wasser lauwarm, 190 g Mehl, 2 g Hefe trocken, 1 TL Salz, 1/2 TL Zucker, 1/2 TL Backpulver

Löse die Hefe im warmen Wasser auf und lasse es für 5 Min ruhen. Füge nun den Zucker hinzu und arbeite das Mehl ein. Zuletzt kommt das Salz unter den Teig. Der Teig muss jetzt bei etwa 30° Celsius für 60 Min gehen. Stell dafür den Teig am besten in den Backofen, bei dem Du lediglich das Licht eingeschalten hast.

Nimm den Teig heraus und heize den Ofen auf 240° Celsius auf. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Aus dem Teig formst Du jetzt Baguette oder Brötchen. Diese dürfen für 25 Min backen.

Schon kannst Du sie aus dem Ofen nehmen und warm mit etwas Butter genießen.

Die Zubereitung dieser Brote ist wirklich einfach. Egal, ob mit Hefe, Backpulver oder Sauerteig, es ist keine Hexerei diese zu backen. Vielleicht wirst auch Du von jetzt an begeistert Dein eigenes Gebäck herstellen.

Insider Tipps fürs Brot backen zu Hause

Beim Backen gibt es einige Dinge, die Du beachten musst. Mehl kannst Du generell immer gegen ein anderes austauschen. So darfst Du anstatt weißem Mehl gerne auch Roggenmehl verwenden. Auch beim Salz kannst Du je nach eigenem Geschmack mehr oder weniger verwenden.

Die Menge an Hefe oder Wasser oder anderen Flüssigkeiten dagegen ist immer einzuhalten. Beim Backen kommt es aber auch auf Gefühl an. Wenn Du denkst, dass der Teig zu fest oder zu weich ist, gibst Du einfach noch etwas Mehl oder Wasser hinzu. So bekommst Du immer die gewünschte Konsistenz hin.

Wenn Du Brot mit Sauerteig machen möchtest, kannst Du diesen meist im Handel oder online kaufen. Sauerteig lässt sich aber auch einfach zu Hause selbst herstellen. Wenn Du Sauerteig ansetzen willst, brauchst Du einen Behälter aus Glas und einen Spatel oder Löffel aus Kunststoff. Darin fügst Du 100 ml Wasser und 100 g Mehl zusammen. Nach 12 Stunden rührst Du alles um und lässt es nochmals 12 Stunden ruhen.

Am nächsten Tag kommen zum Sauerteig weitere 50 g Mehl und 50 ml Wasser hinzu. Langsam sollte der Sauerteig leicht nach Hefe riechen. Am Tag 3 und 4 fügst Du wieder 100 ml Wasser und 100 g Mehl hinzu und rührst den Sauerteig im 12-Stunden-Takt mit einem Löffel aus Kunststoff durch.

Den Sauerteig lässt Du die gesamte Zeit bei Zimmertemperatur arbeiten. Nach mindestens 4 Tagen sollte er stark nach Hefe und schön säuerlich riechen. Er blubbert, darf aber nicht unangenehm stinken und keinen Schimmel entwickelt haben.

Nun kannst Du den Sauerteig zum Backen verwenden. Den restlichen Sauerteig im Glas behältst Du im Kühlschrank auf. Willst Du ein weiteres Mal damit backen, nimmst Du ihn wieder aus dem Kühlschrank und fütterst ihn wieder mit Wasser und Mehl an. So bist Du völlig unabhängig und kannst jederzeit ein köstliches Brot herstellen, das garantiert besser schmeckt als viele Brote aus dem Supermarkt. Wenn Du erst den Unterschied kennst, wirst Du nur mehr Dein selbst gemachtes Brot essen wollen.

Dein Kommentar & alle Anregungen sind willkommen

Haben wir Deine Lust aufs Brot backen bestärkt oder Dich ganz neu zum Brot selber backen inspiriert? Dann sind wir zufrieden, denn dazu möchten wir Dich auch einladen und anregen. Sicherlich findest Du auch in Deiner Nähe frisches, hochwertiges Roggenmehl (oder anderes Mehl nach Deinem Geschmack) und einige der besten Zutaten. Entdecke die Aromen von frisch gebackenem Brot und das tolle Gefühl, wenn Du Deine frischen Brote oder Brötchen aus dem Ofen holst.

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Wir backen Brot, und zwar gerne und aus Überzeugung. Wenn wir Tipps teilen und von den Rezept-Ideen anderer profitieren können, dann ist das einfach toll. Aus Mehl, Wasser und Salz entsteht etwas Besonderes und Außergewöhnliches, für das wir dankbar sein dürfen: Brot. Mit diesem Dank im Herzen freuen wir uns auf Eure Rückmeldungen und wünschen vor allem viel Freude beim Brot genießen und Brötchen zubereiten, nach Euren besonderen Rezepten.

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